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Diskussion: Offline-PC oder Online-Portal? |
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Neu seit 1. Feb. 2012
Joachim Kleinlein, Rosi Bock
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Wir würden gerne wissen, was Sie meinen!
Ab welchem Alter dürfen Ihre Kinder unbeaufsichtigt an einen PC mit Internetanschluss?
Haben Sie Erfahrungen mit Kindersicherungen? Vertrauen Sie diesen?
Was halten Sie von einem Offline-PC, vom Internet abgeklemmt, und machen Ihre Kinder da mit?
Vertrauen Sie Online-Lernportalen? Überblicken Sie, was ein Portal beinhaltet?
Mailen Sie uns Ihre Meinung an diskussion@oriolus.de.
Wir werden diese Seite strukturieren und Ihren Beitrag einfügen!
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1.02.2012 Joachim Kleinlein, Mitarbeiter von Oriolus (kleinlein@oriolus.de)
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Ich möchte die Diskussion beginnen mit dem Vorschlag, dass Kinder unter 12 Jahren, also
Grundschulkinder, nur einen PC ganz ohne Internetanschluss nutzen sollten.
Damit haben die Eltern die Gewähr, dass die Kinder nicht unkontrolliert surfen, und auch die
Softwareausstattung des Rechners liegt ganz in der Hand der Eltern.
Meine Kinder sind aber schon lange aus dem Alter heraus, sodass ich nicht weiß,
wie z. B. die Eltern von Zwölfjährigen das heute handhaben.
Von einigen Studenten weiß ich, dass nur in der Uni-Bibliothek lernen können,
weil sie zu Hause wegen dauernder Online-Ablenkung (der Rechner ist stets an und online)
überhaupt nicht mehr konzentriert arbeiten können.
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22.03.2012 Wolfgang Scheller, Systembetreuer der Ronneburgschule in 63549 Ronneburg
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Etwa zum Ende des 1.Schuljahres wächst die Neugier "was kann man mit einem PC,
außer den von Eltern und Schule zur Verfügung gestellten Programmen noch alles machen."
Mit Tipps und Tricks von älteren Mitschülern wird dann auch probiert
und es kommt zu eher zufälligen Einblicken und Erfahrungen.
Hierbei besteht natürlich auch die Gefahr, auf Internetseiten zu gelangen,
die negative Einflüsse ausüben können. Deshalb ist es sicher richtig
unkontrollierten Zugang zum Internet zu verhindern.
Dem steht aber entgegen, dass es durchaus auch positive Aspekte, die wie oben erwähnt,
durch die natürliche Neugier gibt, die den Kindern die Möglichkeiten geben an neue
Informationen und Erkenntnisse zu gelangen und sich auch die dazu nötigen Techniken
relativ spielerisch zu erarbeiten, weil die Motivation hoch ist.
Abschalten kann deshalb keine Alternative sein, weil dies Stillstand bedeuten würde.
Alles offen birgt eine Gefahrenquelle, bei der das Leben mit all seinen Rauheiten
betrachtet werden kann, ohne den nötigen Horizont und Reife dafür zu haben.
Kindersicherungen:
Mit Kindersicherungen wie Dansguardian, Time for Kids oder Smooth Wall Express können
Pädagogen in der Schule und natürlich auch Eltern zu Hause recht genau steuern zu
welchen Internetseiten Kinder können und zu welchen nicht.
Offline-PC:
Alles was strikt verboten ist, macht erst richtig neugierig und seit Generationen
finden Knirpse Möglichkeiten Verbote zu umgehen, sodass damit eher erreicht wird,
dass unkontrollierter Zugang dann natürlich auch dorthin - wo es
besser nicht wäre - zustande kommt.( bei Freunden, etc.)
Online-Lernportale:
Es gibt viele gute, von Pädagogen gestaltete, Seiten für fast alle Altersgruppen
mit denen gezieltes Lehren und Lernen möglich und auch für Schüler reizvoll ist.
Selektion kann aber- gerade weil sich hier Zielrichtungen und Zielgruppen ergeben -
für den gerichteten Zweck nicht erspart werden und ist eher Grundvoraussetzung für Erfolg.
Siehe auch: http://www.lehrer-online.de/
http://www.antolin.de/
http://www.zum.de/dasgrundschulnetz/
http://www.mauswiesel.bildung.hessen.de/
http://www.ronneburgschule.de/webquest/einleitungweihnachten.html
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